Mein Tag Dienstag Kompakt
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- Gefragter denn je - U-Boote. (Ennuipoet | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0)
Das Leben an Bord – wie sich U-Bootbesatzungen heutzutage fühlen | Das wahre Ich im Gespür – warum so Mancher gern nackt rumläuft | Das seltene Schauspiel am Himmel – wenn sich Sonne und Venus begegnen
Das Leben an Bord
Trotz Entspannung und Abrüstung sind U-Boote heute gefragter denn je. Deutschland ist sogar Marktführer bei Unterseebooten, die nicht mit Atomkraft angetrieben werden. Heftig in die Kritik geraten ist das bekannt gewordene Rüstungsgeschäft, bei dem Israel ein viertes U-Boot aus den Howaldtswerken in Kiel erhält – und das auch noch atomar aufrüstbar.
Über die technische Ausstattung der neuesten U-Boote der Klasse 212 A berichtet Andreas Noll. Er selbst hatte das Vergnügen, das Leben an Bord ausgiebig zu testen.
Das wahre Ich im Gespür
Manche praktizieren sie hinter Hecken, andere hoch zu Ross und wieder andere auf ihren Wanderungen. Die gemeinsame Lebensweise ist stets die vollkommene Nacktheit. Fühlt sich gut an und ist gesund, sagen sie - verbunden mit Selbstachtung und einem Respekt vor Andersdenkenden und der Umwelt. Anders ausgedrückt ist Nacktsein ein "essentielles Kennzeichen des Naturismus, der die Naturelemente Sonne, Luft und Wasser völlig auswertet." So steht es in der Definition der Internationalen Naturisten Föderation vom Weltkongress Cap d'Agde, 1974. Unser Autor Stefan Rheinbay hat Naturisten an verschiedenen Orten in Deutschland besucht. Auf dem Gelände des "Lichtkreises" bei Köln tummelte er sich mit gut zweihundert Nackten - und fühlte sich dabei nur mehr oder weniger wohl.
Das seltene Schauspiel am Himmel
In der Nacht zum Mittwoch, 6. Juni 2012, wird die Venus unmittelbar vor unserer Sonnenscheibe vorbeiziehen. Wer den „Venustransit" verpasst, muss bis Dezember 2117 warten. Erst dann wiederholt sich das astronomische Ereignis. In den vergangenen Jahrhunderten hat das Schauspiel die astronomische Zunft stets in helle Aufregung versetzt. Zahlreiche Legenden und Anekdoten aus der Forschung ranken sich um dieses Phänomen. Dirk Lorenzen klärt uns über die Geschichte auf und auch über das seltene aktuelle Ereignis am 6. Juni, das in Nordeuropa viel besser zu beobachten sein wird als in der Bundesrepublik..