Mein Tag Donnerstag kompakt
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- Hirne wollen Arbeit (Reigh LeBlanc | flickr | cc by-nc 2.0)
Was gehört nicht in diese Reihe? – Pro und Contra bei Intelligenztests | Was haben wir von "Alea iacta est"? – Latein in der Schule ist Zeitverschwendung | Was machen Träume mit uns? – Das Schlaflabor gibt Antwort.
Je intelligenter ein Mensch, desto größer ist in aller Regel sein Ansehen in der Gesellschaft.
Kluge Menschen haben mehr Informationen über die Welt in ihrem Gehirn gespeichert als andere. Sie überblicken Zusammenhänge zwischen ihrem Leben und Vorgängen auf der Erde viel besser - und leiten daraus Rückschlüsse ab.
Das Tagesthema auf DRadio Wissen spürt der menschlichen Intelligenz nach. Der Intelligenzforscher Detlef Rost erklärt die Möglichkeiten und Grenzen der IQ-Tests. Für ihn gehören sie zu den größten und bewährtesten Errungenschaften der Psychologie.
Schülern wird immer wieder gepredigt, dass sie in der Schule Latein lernen sollen. Es habe doch so viele Vorteile. Aber: Latein bringt überhaupt keinen Mehrwert - so das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung.
Eine Lernforscherin aus der Schweiz enttäuscht auch Latein-Liebhaber, die immer noch behaupten, dass sich mit Latein das Gehirn trainieren lasse.
Wer glaubt, dass er nachts schläft, kann sich nicht sicher sein, dass das alles ist, was er tut. Nur bekommen wir davon nichts mit. Manch einer wandelt herum, andere spielen Fußball oder werden zu gefährlichen Gewalttätern.
Wer Probleme mit dem Schlaf hat, der landet früher oder später im Schlaflabor. Der Somnograph hat Hanna Enders Aktivitäten dabei aufgezeichnet.