Mein Tag Freitag Kompakt
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- Der Hafen von heute ist kein Sehnsuchtsort mehr, sondern ein Knotenpunkt des Welthandels. (picture-alliance | dpa | Xinhua_/Landov)
Der Jade-Weser-Port | Von Lieblingshäfen und spontanen Selbstentzündungen | Spielerisch Probleme lösen
Auf Sand gebaut - Der Jade-Weser-Port
Vier Jahre wurde in Wilhelmshaven gebaut, Sand aufgeschüttet, Beton gegossen. Heute wurde der Jade-Weser-Port - einziger gezeitenunabhängiger Containerterminal Deutschlands - eröffnet. Die größten Frachtschiffe der Welt können den Hafen anlaufen - ein Wettbewerbsvorteil gegenüber den Häfen in Bremen und Hamburg. Grit Eggerichs geht der Frage nach, ob die Milliarden-Investitionen dem strukturschwachen Wilhelmshaven zu einem Aufschwung verhelfen können.
Von Lieblingshäfen und spontanen Selbstentzündungen
Horst Knigge, Kapitän auf großer Fahrt, war auf allen Meeren und in vielen Häfen der Welt unterwegs: Singapur, New York, Durban oder Neukaledonien in der Südsee. Über seinen Lieblingshafen, veränderte Liegezeiten und „spontane Selbstentzündungen“ unterhält sich Horst Knigge mit Rebecca Link.
Spielerisch Probleme lösen
Von der Einrichtung eines Supermarkts bis zur Planung der neuen Küche: Immer öfter werden sogenannte Serious Games zur Simulation eingesetzt. Dieser Spielbereich wird immer wichtiger, was nicht zuletzt der Erfolg der Wii-Spiele beweist. Sie gehören ebenso zu den Serious Games wie zum Beispiel Flugsimulatoren oder Programme für die Supermarkt-Ausstattung. In Darmstadt fanden diese Woche die GameDays mit dem Schwerpunkt "serious games" statt. Von der Veranstaltung der TU Darmstadt und des Fraunhofer Instituts berichtet Yvonne Koch.