Mein Tag Mittwoch Kompakt
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- Eine Meeresschildkröte schwimmt mit der Strömung. (flickr.com | Rich Coast CC BY-NC-SA 2.0)
Strömender Müll
Das Meer ist eine riesige Mülltonne. Schätzungen zufolge liegen insgesamt 100 Millionen Tonnen Plastik in den Weltmeeren. Die Strömungen transportieren den Abfall überall hin. Ein besonderer Hotspot liegt allerdings im Nordpazifik. Zwischen Kalifornien und Hawaii erstreckt sich ein Müllteppich, der mindestens viermal so groß ist wie Deutschland, und maximal zweimal die Fläche der USA umfasst. Welche Lösungen es im Kampf gegen den Plastikmüll im Meer gibt, erklärt Monika Seynsche.
Tierische Olympioniken
Die Deutschen Olympioniken können von Glück reden, dass sie, wie etwa die Schwimmer, nur gegen ihre Sportskollegen antreten müssen. Denn müssten sie sich mit Tieren messen, kämen sie noch flacher raus. So schießt der blaue Marlin mit bis zu 120 Stundenkilometer durchs Wasser. Und der Sprinter und Weltrekordhalter Usain Bolt hätte selbst gegen ein Nilpferd keine Chance, geschweige denn gegen einen Geparden. Mario Ludwig relativiert die sportlichen Leistungen der Menschen mit Beispielen aus der Tierwelt.
Die besten Arschbomben
Wäre man früher wegen einer Arschbombe vom Bademeister noch aus dem Schwimmbad geworfen worden, kann man heute mit einem gepflegten Arschpflatscher sogar Weltmeister werden. Unter der Sportart "Splashdiving" fasst man umgangssprachlich alle Sprünge ins Wasser eines Schwimmbeckens zusammen, bei denen man das Wasser zuerst mit dem Gesäß berührt. Sarah Sassou war bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften Arschbombe in Kaiserslautern.