Freitag, 24. Mai 2013

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Mobile World Congress Welthauptstadt des Mobilfunks  

Gespräch mit Moritz Metz

Auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona betrachten Besucher verschiedene Blackberry-Modelle.
In Barcelona findet seit 2006 der Mobile World Congress statt. (picture-alliance | dpa | Toni Albir)

Jedes Jahr trifft sich die Mobilfunkbranche in Barcelona und präsentiert ihre neusten Produkte. Dieses Jahr sind 1500 Aussteller vor Ort - und mindestens 60.000 Besucher.

Eine Publikumsmesse ist der Mobile World Congress nicht: Ab 700 Euro kostet der Eintritt, es gibt Premium-Tickets für 5000 Euro. Die Geschäftsleute reisen nach Barcelona, um ganz analoges Networking zu betreiben. Noch bis zum 1. März läuft der Mobile World Congress. DRadio-Wissen-Reporter Moritz Metz ist vor Ort und berichtet von den Neuheiten.

Neue, günstigere Smartphones

Dazu gehört etwa die neueste Generation von Smartphones, die schnell mehr als 500 Euro kosten können, doch auch im unteren Preissegment soll es die Handys bald geben. "Wir sehen weltweit einen großen Bedarf an Smartphones für unter 150 Euro", sagte Microsoft-Manager Achim Berg der Nachrichtenagentur dpa.

SMS-Nachfolger ohne Chancen

Als Reaktion auf Gratis-Messenger wie WhatsApp, Google Talk oder E-Mails hat die Mobilfunk-Industrie einen SMS-Nachfolger vorgestellt: Joyn. Zwar sei der Preis für Joyn-Nachrichten noch nicht klar, sagt Moritz Metz, da es aber offenbar einen geben werde, seien sich viele Besucher des Mobile World Congress schon einig: Der SMS-Nachfolger werde eine Totgeburt.



Mehr bei DRadio Wissen:

Mobile World Congress: Joyn macht SMS Konkurrenz
Joyn soll SMS ablösen, Mobilfunkexperten glauben, dass Joyn ein Erfolg werden könnte. Webschau mit Thomas Reintjes
(Agenda, 29.09.2012)

Neues aus dem App-Universum
Beim Mobile World Congress in Barcelona werden die neuesten Entwicklungen präsentiert.
(Medien vom 27.02.2012)

Computerlinguistik
Der Studiengang Computerlinguistik verbindet beides miteinander: Informatik und Sprachwissenschaft.
(mein Studium vom 26.02.2012)

Taxi: Eine App revolutioniert die Taxibranche
Die App heißt myTaxi und vermittelt per GPS Fahrgäste an Taxifahrer - nebenbei stellt myTaxi die Taxibranche auf den Kopf. Ein Gespräch mit dem Medienjournalisten Moritz Metz
(Medien, 23.02.2012)

Mobile Kommunikation: Völlig nutzlose Apps
Eigentlich gibt es Apps für alles – nur sterben muss man noch selbst.
(Netzreporter, 20.02.2012)

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