Freitag, 24. Mai 2013

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Mobilfunk Die Zukunft von BlackBerrys  

Jürgen Kuri von der Computerzeitschrift c't über Chancen und Risiken von BlackBerrys

Ein Mann bedient eines von seinen drei BlackBerry-Mobiltelefonen, die vor ihm auf dem Boden liegen.
BlackBerrys sind vor allem als Diensthandys in Gebrauch. (dpa)

Research in Motion (RIM) bringt Anfang 2013 sein neues Smartphone heraus, das BlackBerry 10.

Der Hype ist ungleich geringer, wenn RIM sein neues BlackBerry heraus bringt, als wenn Apple sein neuestes iPhone in den Handel bringt. Warum eigentlich? RIM ist zumindest in Deutschland bekannt dafür, dass seine BlackBerrys in erster Linie in Unternehmen als Diensthandys eingesetzt werden.

Nicht der Coolness-Faktor von Apple, Samsung & Co.

Kenner des Mobilfunkmarktes berichten, dass die Diensthandy-User manchmal unzufrieden seien, weil die BlackBerrys nicht den Coolness-Faktor etwa eines iPhones besäßen. Nicht selten ist aber auch der Einwand zu hören, die aktuellen Modelle von Konkurrenten wie Apple, Samsung, Sony oder HTC seien funktional besser als BlackBerrys.

Ist RIM als Smartphone-Anbieter zukunftsfähig?

Jürgen Kuri von der Computerzeitschrift c't hat sich die Features der dritten Betaversion des Blackberrys 10 angesehen. Anfang 2013 soll es auf den Markt kommen. Wie zukunftsfähig ist das Gerät - und damit RIM als Smartphone-Anbieter?



Mehr bei DRadio Wissen:

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Mehr zum Thema:

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