Dienstag, 21. Mai 2013

Hörsaal /

Nachhaltigkeit Willig aber ratlos  

Podiumsdiskussion der Deutschen Forschungsgemeinschaft über die offenen Fragen des nachhaltigen Konsums

Zitronen in einer Auslage
Immer mehr Konsumenten sind verunsichert, wenn es darum geht nachhaltige Produkte zu kaufen. (dpa | picture alliance | Daniel Karmann)

Ist Bio wirklich besser? Bringt es etwas, nur noch regionale Produkte einzukaufen? Und kann man mit seinem Kaufverhalten Lebensbedingungen in anderen Teilen der Welt beeinflussen? Solche Fragen treiben den Großteil der Menschen um, die versuchen, ethisch zu konsumieren. Und deren Zahl wird stetig größer.

Allerdings nimmt auch deren Verwirrung zu. Kein Wunder, denn bei der Frage, welches wirklich nachhaltige Strategien für die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln sind, streiten sich selbst die Spezialisten.

Ab morgen nur noch Bio?

Diese Frage stellte der Moderator und Wissenschaftsjournalist Mirko Smiljanic vier Experten, die im Rahmen des Sommer-Exkurses der DFG am 16. August 2012 an Bord der MS Wissenschaft diskutierten. Mit auf dem Podium: die Marktforscherin Monika Hartmann, der Agrarökonom Thomas Glauben, der Journalist Wilfried Bommert und Carl-Albrecht Bartmer, Präsident der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft.



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(Mein Studium vom 21.01.2012)

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(Tagesthema vom 14.09.2012)


Mehr zum Thema:

Deutsche Forschungsgemeinschaft: Ab morgen nur noch Bio?

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