Montag, 20. Mai 2013

Redaktionskonferenz /

Naturschutz Ein Verein liebt es wild  

Der Nationalpark Patuca in Honduras.
Der Nationalpark Patuca in Honduras. (Naturefund e.V.)

Naturefund aus Wiesbaden kauft Land - um es verwildern zu lassen.

Überall auf der Welt breitet sich der Mensch aus, mit einschneidenden Folgen für die Natur. Es wird gerodet, betoniert, versiegelt, begradigt. Für wildlebende Tiere und Pflanzen ist immer weniger Platz.

Der Verein Naturefund aus Wiesbaden sammelt Geld und kauft weltweit Flächen auf: Feuchtgebiete, Waldstücke, Wiesen - und überlässt sie dann sich selbst, beziehungsweise der Obhut einer lokalen Naturschutzorganisation.

Katja WieseKatja Wiese (privat)Egal, ob Streuobstwiese in Hessen, Niedermoor in Brandenburg oder Trockenwald in Bolivien: "Das ist die schnellste und sicherste Methode, Gebiete zu schützen", sagt Katja Wiese, Gründerin von Naturefund, die in der Redaktionskonferenz zu Gast ist.

Das Ziel: 3,5 Millionen Quadratkilometer Fläche auf der Welt zu erwerben - ein Gebiet zehnmal so groß wie Deutschland.


Redaktion:

Verena von Keitz (Moderation), Susanne Sitzler (Onlineredaktion), Matthias Wurms (Nachrichtenredaktion), Christian Wilke (Technik)

Zu Gast:
Katja Wiese vom Verein Naturfund

Earobic:
Die Lösung unseres Earobics lautete: Ente (Alfred J. Kwak), Katze (Katze mit Hut), Affe (Unser Charly)

Playlist:
Kruder & Dorfmeister: Sofarockers
Shirley Bassey: I am what I am
Miriam Makeba: Pata Pata
Arvo Pärt: Spiegel im Spiegel
Marie Boine Band: Alit go buot varit
Nils Petter Molvaer: On Stream

 

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