Sonntag, 19. Mai 2013

Hörsaal /

Naturwissenschaften Physik der Zukunft  

Der Physik-Nobelpreisträger Gerardus 't Hooft wagt einen Ausblick auf das künftige Leben der Menscheit im Kosmos.

Grafik Pfingstmontag Physik der Zukunft.
Physik der Zukunft. (Chrissie Salz)

Modelle zum künftigen Leben der Menschheit im Kosmos.

"Ein Mann, der alles weiß!“  Das soll Gerardus 't Hooft als Achtjähriger auf die Frage seines Lehrers, was er denn mal werden wolle, geantwortet haben. Daraus wurde mutmaßlich nichts, aber immerhin brachte es der Niederländer 't Hooft in einem Fachgebiet zu einer großen Ansammlung und Anwendung von Wissen: 1999 erhielt er - gemeinsam mit seinem Doktorvater Martinus Justinus Godefriedus Veltman - den Nobelpreis für Physik.

Nobelpreis für Physik

Das Komitee zeichnete die beiden für ihre "entscheidenden, die Quantenstruktur betreffenden Beiträge zur Theorie der elektroschwachen Wechselwirkung in der Physik“ aus. Mit ihnen hätten sie die Theorie der Elementarteilchenphysik auf festeren mathematischen Grund gestellt.

Zukunft der Menschheit

In dem Vortrag entfernt sich der Forscher von seinem eigentlichen Gebiet, der Teilchenphysik. Er richtet sein Interesse über viele Generationen weit nach vorne und fragt nach der Medizin und der künstlichen Intelligenz der Zukunft. 't Hooft entwickelt Modelle zum künftigen Leben der Menschheit im Kosmos.

(Logo: Meeting of Nobel Laureates Lindau)

Gerardus 't Hooft hielt seinen Vortrag "Humanity in the Cosmos" hielt er am 3. Juli 2008 anläßlich des 58. Nobelpreisträgertreffensin Lindau am Bodensee.

Dieser Vortrag ist eine Wiederholung vom 21.07.2011.

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