Netzkommentar Bedeutung des Internets im Mainstream angekommen
Von Markus Beckedahl
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- Bildschirmanimation simuliert mit Buchstaben und Zahlen eine Augeniris. (flickr.com | nofrills CC BY-NC 2.0)
Das Jahr 2011 hat es gezeigt. Die Debatten um die Bedeutung des Netzes sind im Mainstream angekommen.
Die Liste der netzpolitischen Ereignisse, die es 2011 auf Titelseiten und in Hauptnachrichtensendungen geschafft haben, ist lang. Anfang des Jahres stürzt ein bundesdeutscher Verteidigungsminister – nicht zuletzt wegen des Furors, den ein Netzprojekt namens GuttenPlag auslöst.
Wutbürger im Livestream
Stuttgart21 wird zum Synonym für aufkommende Proteste des neuentdeckten Wutbürgers. Und ein Großteil der Demonstrationen ist per Livestream im Internet verfolgbar. Live und in Echtzeit. Auch der Sensationserfolg der Piratenpartei in Berlin und der Dauerbrenner Vorratsdatenspeicherung belegen vor allem eines: Das Netz ist längst zum Lebensraum der ganzen Gesellschaft geworden.
Das zumindest sagt Markus Beckedahl vom Blog netzpolitik.org im ersten Teil seines netzpolitischen Jahresrückblicks.
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