Mittwoch, 19. Juni 2013

Netzreporter /

Netzkommentar Das Internet als Werkzeug der Revolution  

Ein Kommentar von Christian Schulzki-Haddouti, Koop TechBlog

Ein Demonstrant aus Ägypten filmt mit seinem Handy
Revolution in Ägyptenn: Live dabei dank Handy, Facebook, Twitter und Co. (Ahmad Hammoud | flickr | cc2.0-by)

Das Netz ist verwundbar, gerade in autoritären Staaten.

Über die Rolle des Netzes in Zeiten der Revolutionen ist in den letzten Wochen viel diskutiert worden. In Tunesien organisierten Facebook-Gruppen den Umsturz, in Kairo berichteten Demonstranten via Twitter über aktuelle Entwicklungen. Umgehend setzte eine erhitzte Diskussion über das revolutionäre Potential des Netzes ein. In Libyen allerdings zeigt sich nun die Schattenseite der empfindliche Infrastruktur Internet in aller Offenheit. Höchste Zeit über die Verwundbarkeit des Netzs nachzudenken. Das jedenfalls meint Christiane Schulzki-Haddouti vom KoopTechBlog in ihrem Gastkommentar.

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