Netzkommentar Facebooks Börsengang als verpasste Chance
Von Falk Lüke
Es hätte für das Soziale Netzwerk andere Möglichkeiten gegeben als einen konventionellen Börsengang.
Es gibt Konzerne wie General Electric, Nestlé oder Daimler, die beschäftigen weltweit hunderttausende Menschen, stellen Produkte her, die in nahezu allen Städte auf dem Globus erworben werden können und die häufig eine Geschichte haben, die über Jahrzehnte zurück liegt.
Keine Ware im Regal
Viele von diesen Konzernen haben mit einem schlechten Image zu kämpfen. Das ist eine der wenigen Parallelen zu dem Unternehmen Facebook, dass keine Waren im engeren Sinne anbietet und in keinem Shop oder Supermarktregal der Welt erworben werden kann.
Was besseres als die Börse
Aber dennoch könnte der bevorstehende Börsengang das Soziale Netzwerk an die Spitze der wertvollsten Unternehmen katapultieren. Warum der geplante Börsengang dennoch eine verpasste Chance ist, erklärt Falk Lüke in seinem Netzkommentar.
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