Dienstag, 21. Mai 2013

Netzreporter /

Netzkommentar Facebooks Börsengang als verpasste Chance  

Von Falk Lüke

Mark Zuckerberg, Vorstandsvorsitzender vom Online-Netzwerk Facebook, steht vor einem Firmenlogo.
Mark Zuckerberg ist der Vorstandsvorsitzende vom Online-Netzwerk Facebook. (AP)

Es hätte für das Soziale Netzwerk andere Möglichkeiten gegeben als einen konventionellen Börsengang.

Es gibt Konzerne wie General Electric, Nestlé oder Daimler, die beschäftigen weltweit hunderttausende Menschen, stellen Produkte her, die in nahezu allen Städte auf dem Globus erworben werden können und die häufig eine Geschichte haben, die über Jahrzehnte zurück liegt.

Keine Ware im Regal

Viele von diesen Konzernen haben mit einem schlechten Image zu kämpfen. Das ist eine der wenigen Parallelen zu dem Unternehmen Facebook, dass keine Waren im engeren Sinne anbietet und in keinem Shop oder Supermarktregal der Welt erworben werden kann.

Was besseres als die Börse

Aber dennoch könnte der bevorstehende Börsengang das Soziale Netzwerk an die Spitze der wertvollsten Unternehmen katapultieren. Warum der geplante Börsengang dennoch eine verpasste Chance ist, erklärt Falk Lüke in seinem Netzkommentar.

Weitere Links und Informationen des NETZ.REPORTERS bei Facebook und Twitter.





Weiterführende Information

Soziale Netzwerke: Wie der Börsengang Facebook verändern könnte
Mit 850 Millionen Nutzern ist Facebook das erfolgreichste soziale Netzwerk der Welt. Der Börsengang gilt als der größte des Internet-Zeitalters. Die Frage ist jetzt, welche Strategie das Unternehmen verfolgt, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Gespräch mit Herbert Braun, Redakteur bei der Computerzeitschrift c't
(Medien, 03.02.2012)

Ich will an die Börse!
Gespräch mit Thomas Heidorn, Professor für Bankbetriebslehre an der Frankfurt School of Finance & Management über den Börsengang des Internetunternehmens Facebook.
(Agenda, 02.02.2012)

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