Netzkultur Frei heißt nicht kostenlos
Interview mit Matthias Kirschner, Deutschland-Koordinator der FSFE.
Bei Open-Source Software muss man Entwicklermodell und Geschäftsmodell unterscheiden.
Freie Software ist für alle da. Jeder Computeruser darf sie benutzen, weiterschreiben und verbreiten. Doch verdient auch jemand daran? Wie kann man mit Freier Software Geld verdienen? Und sollte man es überhaupt?
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) betreibt Lobby-Arbeit für Freie Software. Auf der Homepage stellt das Bündnis aber klar: frei heißt nicht kostenlos.
Matthias Kirschner von der Free Software Foundation hat ein Geschäftmodell für Freie Software entwickelt. Ob und wie das Ganze funktioniert erklärt er im Interview mit DRadio Wissen.
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