Ökologische Landwirtschaft Praktikum in der Ackerfurche
Anna Marie Goretzki war einen Tag lang als Bio-Praktikantin unterwegs
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- Auch während des Studiums verlassen die Studierenden den Hörsaal. (Savadonica | Flickr | CC BY 2.0)
Ohne praktische Erfahrung geht nichts im Studium der ökologischen Landwirtschaft.
Wer ins Studium der ökologischen Landwirtschaft einsteigen möchte, braucht Erfahrung: Die Fachhochschulreife, das Abitur oder eine berufliche Qualifikation in einem der 14 "grünen Berufe" mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung ermöglichen die Bewerbung in Eberswalde; an der Universität Kassel gibt es ebenfalls Sonderregelungen, was Vorerfahrungen im landwirtschaftlichen Bereich betrifft. Zusätzlich ist ein mindestens dreimonatiges Vorpraktikum in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsbetrieb Bedingung.
Raus ins Feld
Auch während des Studiums verlassen die Studierenden den Hörsaal. Daniela Bodach studiert in Eberswalde Ökolandbau und Vermarktung. Obligatorischer Bestandteil des vierten Semesters, in dem sie sich befindet, ist ein zwölfwöchiges Praktikum in einem biologisch wirtschaftenden Betrieb.
Unterwegs im Praktikum
Sie hat sich für die Arbeit in einer Biokräuterei entschieden - Daniela Bodach hat ein besonderes Faible für Kräuter. "Man muss dahinter stehen, man muss ein ökologisches Bewusstsein haben", sagt Daniela, ein wenig Idealismus sei für die Arbeit auf dem Feld nötig - und etwas Ausdauer gehöre ebenso dazu.
Auf der Übersichtsseite "Mein Studium: Ökologische Landwirtschaft" finden Sie alle Sendungen der Wochenserie auf einen Blick. Am Samstag, den 20. Oktober, können Sie ab 9:00 Uhr noch einmal alle Sendungen zum Thema in der Zusammenfassung hören.