Donnerstag, 23. Mai 2013

Kultur /

Olympia 2012 So sicher wie möglich  

Martin Herzog beleuchet, wie Olympische Spiele sicher gestaltet werden sollen - und warum es manchmal doch nicht gelingt

Die olympische Fackel, dahinter ein Londoner Bus mit den olympischen Ringen und der Aufschrift "London 2012".
Für viele Sportler ist es ein Traum einmal an den Olympischen Spielen teilzunehmen. (dpa | picture alliance | Marius Becker)

Alle vier Jahre wieder wollen die Veranstalter "sichere Spiele". In der Vergangenheit ist das nicht immer gelungen.

Im September 1972 starben nach einer Geiselnahme durch palästinensische Terroristen elf israelische Sportler im olympischen Dorf in München. 1996 bei den Spielen in Atlanta kam bei einem Bombenanschlag ein Mensch ums Leben. Während in München sozusagen kein Sicherheitskonzept vorhanden war, hatten amerikanische Behörden in Atlanta vorgesorgt - und dennoch ist etwas passiert.

London: entspannt und sicher?

Sebastian Coe, Vorsitzender des Londoner Organisations-Komitees will auch die aktuellen Spiele sicher gestalten, aber dabei entspannt bleiben. "Wir werden diese Balance absolut vernünftig finden", erklärte Coe. Trotzdem gleicht die Stadt für manchen Londoner einer Festung. DRadio Wissen-Autor Martin Herzog über den Wandel und die Ähnlichkeiten der Sicherheitskonzepte zwischen München 1972 und London 2012.



Mehr bei DRadio Wissen:

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(Agenda vom 27.07.2012)

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(Agenda vom 27.07.2012)

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Twitter will attraktiver für Werbekunden werden - und die Olympiade dafür nutzen. Alexander Becker von Meedia.de ist skeptisch.
(Medien vom 27.07.2012)

Mehr zum Thema:

September 1972: Als der olympische Frieden starb
Das Attentat von München hat die israelische Gesellschaft verändert.
(dradio.de vom 15.07.2012)

Anschlag in Atlanta
Mutmaßlicher Olympia-Attentäter entgeht Todesstrafe.
(Spiegel Online vom 09.04.2005)

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