Sonntag, 26. Mai 2013

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Olympia 2012 Wer mit den Ringen werben will, muss zahlen  

Lukas Stelmaszyk, Redakteur bei der Fachzeitschrift "sponsors" erklärt die speziellen Werbe-Regeln und -bedingungen

Die Olympischen Ringe im Olympiapark von London
Werben mit den olympischen Ringen ist ganz schön teuer. (Michael Kappeler | dpa)

Für ein bisschen olympischen Glanz strapazieren die Werbepartner der Spiele in London ganz schön ihr Budget. Davon erhoffen sie sich einen entscheidenden Vorteil vor der Konkurrenz: Exklusivität.

Es sind nur wenige Logos, die in und um die Stätten der Olympischen Spiele in London platziert sind. Dafür sind diese, verhältnismäßig wenigen Werbepartner dort omnipräsent. Ob Autos, Sportartikel, Softdrinks oder Fastfoodkette - wer zu den offiziellen Partner der Spiele gehört, ist in diesem Umfeld für zwei Wochen fast konkurrenzlos.

Welche Vereinbarungen mit den Werbepartnern getroffen werden und was es kostet, Hauptsponsor bei den olympischen Spielen zu sein, erklärt Lukas Stelmaszyk von der Fachzeitschrift "sponsors".



Mehr zum Thema bei DRadio Wissen:

Fußball - Millionen für ein verschwitztes Trikot
Nicht nur die Werbung auf der Spielerbrust füllt die Kassen der Klubs – auch die Sportartikelhersteller zahlen einiges dafür, dass die Klubs ihre Trikots tragen. Die Summen sind enorm.
(Agendad vom 02.05.2012)

 

Weitere Informationen:

Die offiziellen Partner der Olympischen Spiele 2012 in London
(london2012.com)

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