Donnerstag, 20. Juni 2013

Globus /

Olympia Spitzensport in Haiti  

Martin Polansky hat eine haitianische Judoka getroffen

Flüchtlingszelt in Port Au Prince. Auch mehr als  zwei Jahre nach dem Erdbeben vom Januar 2010 ist der Wiederaufbau in Haiti  nicht vollendet. (Foto April 2012)
Noch immer sind überall Spuren der Katastrophe von 2010 (dpa/picture alliance Orlando Barria)

Träumen von Olympia in einem zerstörten Land. Martin Polansky hat eine haitianische Judoka getroffen, die an den olympischen Spielen in London teilnehmen wird.

Vor zweieinhalb Jahren verursachte die Erdbebenkatastrophe auf Haiti massive Schäden. Der Großteil der Häuser und der Infrastruktur waren zerstört. Hilfsmaßnahmen konnten nur unter erschwerten Bedingungen durchgeführt werden. Auch das olympische Team leidet unter den Zerstörungen durch das Erdbeben. Viele der Sportler müssen im Ausland trainieren, da keine intakten Sportanlagen vorhanden sind. Martin Polansky hat eine haitianische Judoka getroffen und sich erzählen lassen, wie sie sich auf ihren großen Traum – die Teilnahme an den olympischen Spielen in London – vorbereitet.



Mehr bei DRadio Wissen:

Zwei Jahre nach dem Beben
Der Wiederaufbau kommt kaum voran
(Globus 12.01.2012)

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