Onlinejournalismus Über Gott und Regensburg
Zu Gast im Online-Talk: Stefan Aigner von regensburg-digital.de
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- Stefan Aigner bloggt über das beschauliche Regensburg - und lässt dabei keine Kritik aus. (Nobsta | Flickr | CC BY-NC 2.0)
Mit seinen Beiträgen über den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche ist Stefan Aigner weit über Regensburg hinaus bekannt geworden. Im Online-Talk spricht der Kopf hinter regensburg-digital.de über kritischen Lokaljournalismus und Kohle, Kirche und Karriere.
Stefan Aigner ist ein unbequemer Journalist. Lokalpolitiker, Unternehmer und Kirchenvertreter können ein Lied davon singen. Dabei war sein Start mühsam: Aus dem gescheiterten Modellversuch eines Anzeigenblatts wurde sein Blog regensburg-digital.de. Seit dem 11. April 2008 ist das Angebot online - ohne Einnahmen, ohne Verlag oder Organisation im Hintergrund.
Förderer und Werbekunden
Fristete die Seite mit vielleicht 500 Zugriffen täglich zunächst ein Schattendasein, wird sie mittlerweile 150.000 Mal im Monat angesurft. Rund 150 Förderer und einige Werbekunden sorgen sogar für eine fast tragfähige finanzielle Basis.
Unbequeme Wahrheiten
Stefan Aigner ist zu Gast im Online-Talk. (Stefan Aigner)Im Online-Talk spricht Stefan Aigner mit den Moderatoren Andreas Noll und Michael Gessat über sein Blog und unbequeme Wahrheiten. Außerdem erklärt er, wie er für sein Blog eine sichere finanzielle Basis schaffen will, ohne die Unabhängigkeit zu verlieren.
Dieser Online-Talk ist eine aktualisierte Wiederholung vom 12.01.2013.