Donnerstag, 20. Juni 2013

Natur /

Paläontologie Den Bernstein durchleuchten  

Caroline Ring über neue Untersuchungs-Methoden

Eine Insektenlarve, konserviert und eingeschlossen in einem Bernstein.
Eine Insektenlarve, konserviert und eingeschlossen in einem Bernstein. (picture alliance / dpa)

Digitale bildgebende Verfahren machen die Einschlüsse im Stein wieder sichtbar.

Bernsteine haben oft Einschlüsse von uralten Tieren. Das interessiert Paläontologen. Das Problem dabei: Der Bernstein wird über die Zeit dunkelorange, fast schwarz und damit undurchsichtig. Das einst gut sichtbare Fossil geht dann verloren. Mit herkömmlichen Methoden lässt sich der Bernstein dann nicht mehr untersuchen.

Für solche Probleme finden Paläontologen heutzutage Lösungsansätze bei digitalen bildgebenden Verfahren. Eines davon: Mikro-CT.

Den kompletten Bericht finden Sie auch auf den Seiten von Forschung Aktuell zum Nachlesen.



Mehr bei DRadio Wissen:

Wissenschaft: Wie werde ich ein Fossil?
Möchten Sie auch nach Ihrem Tod noch Gegenstand der Wissenschaft sein?
(Spielraum vom 29.03.2010)

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