Freitag, 24. Mai 2013

Globus /

Polen Talisman und gekreuzte Finger  

Über die abergläubischen Polen berichtet Henryk Jarczyk.

Zwei Finger einer Hand überkreuzt sollen Glück bringen.
"Fingers crossed" sagt man im Englischen und meint: Daumen drücken. (Terri Oda/ Flickr/ cc by-nc-sa/2.0/deed.de)

"Vorsicht - das bringt doch Pech" bekommen Besucher in Polen oft zu hören. Denn die Polen sind eine abergläubische Nation. Der Aberglauben bestimmt das Leben vieler.

Abergläubische Polinnen etwa stellen ihre Tasche niemals auf den Boden - das Geld könnte davonlaufen. Sich an die Ecke eines Tisches hinsetzen? Um Gottes Willen, das dürfen Unverheiratete nicht tun, sonst bleiben sie ewig ledig! Auch heiraten im Monat Mai ist strengstens verboten, das bringt Pech in der Ehe - die Scheidung ist quasi vorprogrammiert.

Aberglauben und Katholizismus

Gerade wenn es um die Hochzeit geht, gibt es in Polen einiges zu beachten. Woher diese Flut an Aberglauben in dem katholischen Land kommt, berichtet Henryk Jarczyk.



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