Donnerstag, 20. Juni 2013

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Preispolitik Weltweit ungleich  

André Kramer über die unterschiedlichen Preise für Soft- und Hardware weltweit

Ein Graffiti von einem Mann, der von Dollarscheinen umweht wird, auch auf seinen Brillengläsern sind Dollarzeichen zu sehen.
Außerhalb der USA sind Soft- und Hardwareprodukte häufig um ein vielfaches teurer. (Brisbane City Council | Flickr | CC BY 2.0)

Egal ob Apple, Microsoft oder Adobe: Viele Soft- und Hardware-Produkte dieser Hersteller sind in den USA wesentlich günstiger zu haben als in anderen Ländern der Welt.

Wer sich beispielsweise Creative Cloud in Australien zulegen möchte, zahlt weit mehr als das Produkt tatsächlich in den Staaten kostet. Die unterschiedliche Preispolitik führte die großen Soft- und Hardwearunternehmen jüngst vor Gericht. Eine Erklärung im australischen Unterhaus hatte zur Folge, dass Adobe zumindest den Preis für ein Monatsabo der Creative Cloud in Australien um 20 Prozent gesenkt hat.

Nur ein Teilerfolg

Wer allerdings das Produkt im Einzelhandel oder als Unternehmen kaufen möchte, zahlt in Australien weiter einen höheren Preis. Auch in Deutschland sind Produkte der Soft- und Hardware-Anbieter häufig teurer als in den USA. André Kramer erklärt, welche Strategie damit verfolgt wird und stellt Initiativen gegen diese Art der Preispolitik vor.



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