Montag, 20. Mai 2013

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re:publica 2012 Das Klassentreffen hat sich etabliert  

Der Medienjournalist Moritz Metz über das jährliche Treffen von Bloggern, Nerds und Co.

Logo der re:publica.
Die re:publica 2012 findet im Mai statt. (re:publica)

Einst war sie das Klassentreffen der digitalen Bohème, heute ist sie das wichtigste Treffen für Digitalkultur in Deutschland. Mittlerweile findet die re:publica zum sechsten Mal statt.

In den vergangen Jahren ist es der Konferenz gelungen, ihre Besucherzahl zu verfünffachen und sie lädt die rund 4000 Besucher nun in eine neue Location. Vom 2. bis zum 4. Mai 2012 geht es auf acht Bühnen in der ehemaligen Omnibusreparaturhalle in Berlin Kreuzberg um alle Aspekte, die die Digitalisierung der Kultur, Politik und Gesellschaft in Deutschland wie international so mit sich bringt und bringen wird.

Zwischentöne der Internetaktivisten

DRadio Wissen berichtet während der re:publica 2012 täglich um 15 Uhr live von der Konferenz. Unser Reporter Moritz Metz erfragt in Interviews nicht nur, wie das Internet in Afrika durchstartet, wie Wissenschaftler die arabische Social-Media-Revolution analysieren und wie Utopien mobiler Vernetzung von früher das Heute widerspiegeln. Moritz Metz geht es immer auch um die Zwischentöne, denn viele Internetaktivisten treffen sich offline nur einmal im Jahr: auf der re:publica.

Am ersten Tag besucht er ein Panel über die Utopien der mobilen Vernetzung.



Mehr bei DRadio Wissen:

Silicon Savanna
Der kenianische Blogger Mark Kaigwa über die Internetrevolution auf dem afrikanischen Kontinent.
(Medien vom 02.05.2012)

Theater und digitale Medien - ein Trauerspiel?
Theaterwissenschaftlerin Tina Lorenz bemängelt die Angst der Theaterszene vor dem Internet.
(Medien vom 03.05.2012)

Netzkultur - Bloggermädchen des Jahres 2012
Die Gehörlose Julia Probst wurde als Bloggerin 2011 für ihr Blog "Mein Augenschmaus - Die Welt mit den Augen sehen" ausgezeichnet.
(Agenda vom 02.02.2012)

Blogs - Gebloggt wurde schon vor 200 Jahren
Eine Art von Blog gab es schon in der Anfangsphase der Aufklärung - im 18. Jahrhundert. Thomasius etwa, ein Philosoph und Aufklärer, gab die "Monatsgespräche" heraus.
(Kutlur vom 20.04.2011)

Weitere Informationen:

re:publica 2012

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