Sonntag, 26. Mai 2013

Redaktionskonferenz /

Schwimmrekorde Tarzan wäre heute ne lahme Ente  

Das Bild zeigt den amerikanischen Schwimmer Johnny Weissmüller am 19.07.1924, nachdem er bei den Olympischen Sommerspielen in Paris das Finale über 400 Meter gewonnen hat.
Tarzan im Badeanzug: Johnny Weissmüller bei der Olympiade 1924. (dpa | picture alliance | PA)

Schwimmrekorde und ihre Geschichte.

Am 9.7. 1922 schwamm Johnny Weissmüller, besser bekannt als Tarzan-Schauspieler, die Strecke von 100 Meter Freistil als Erster in weniger als einer Minute, nämlich in 58,6 Sekunden. Heute würde er damit bei olympischen Spielen keinen Blumentopf mehr gewinnen. Der Weltrekord liegt inzwischen bei 46,91 Sekunden.

Das Bild zeigt Teilnehmer des Saarbeck Triathlon 2006, die in einen See laufen. Auch die Teilnehmer des Saarbeck Triathlons haben mal als Seepferdchen angefangen. (Annett Borchert)

Was macht Schwimmer immer schneller? Wie hat sich das Wettkampfschwimmen entwickelt? Und wie trainiert man, wenn man nicht nur 100 Meter, sondern 3,8 Kilometer schwimmen muss - wie beim Ironman? Bringt es was, schon als Baby mit dem Schwimmen zu beginnen? Eine Redaktionskonferenz über den Kampf im und mit dem kühlen Nass.

 

Gäste: Professor Kurt Wilke, Schwimmexperte und ehemaliger Leiter des Instituts für Schwimm-, Wasser-, Winter- und Kampfsport der Deutschen Sporthochschule Köln und Annett Borchert, Sportwissenschaftlerin und Schwimmlehrerin

Redaktion: Verena von Keitz (Moderation), Kathrin Baumhöfer (Nachrichten), Daniel Stender (Online)

Rätsel: Tom Cruise | Pierce Brosnan | Kevin Costner

Playlist:

Feist - The Water
Angelica Paulic - La Mer
Triggerfinger - I follow rivers
Roy Orbison - Blue Bayou
Michael Nyman - Fish beach
Adele - Cold shoulder

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