Dienstag, 18. Juni 2013

Natur /

Atmosphärenforschung Rauch in unerklärlichen Höhen  

von Volker Mrasek

Im Sonnenaufgang schimmert gelbliches Licht durch die verkohlten Stämme und entlaubten Bäume eines Waldes.
Schaurige Stimmung nach den verheerenden Waldbränden im australischen Buschland 2009. (Vermin Inc | flickr | cc by-nc-sa 2.0)

Die Rauchwolken, die bei den Waldbränden des 7. Februar 2009 in Australien entstanden, geben Forschern Rätsel auf.

Wie konnte der Rauch nur die Barriere zwischen der Wetterschicht und der darüber liegenden Stratosphäre durchbrechen und am Ende sogar bis in 30 Kilometer Höhe aufsteigen? Eine niederländische Arbeitsgruppe liefert eine mögliche Antwort.

Was haben ein Waldbrand und die Atombombenzündung gemein?

Für ihre neue Studie analysierten die Forscher alle verfügbaren Satellitenmessdaten an jenem Schwarzen Samstag im Februar 2009 und den Tagen danach. Was damals geschah ähnelt verblüffend den Szenarien von Atombombenzündungen aus Zeiten des Kalten Krieges.

Das vollständige Manuskript zur Sendung finden Sie auf den Seiten des Deutschlandfunk in der Sendereihe "Forschung aktuell".



Mehr bei DRadio Wissen:

Griechenland - Kein Geld für die Brandbekämpfung
Griechenland spart ausgerechnet in der Trockenzeit bei der Feuerwehr.
(Agenda vom 20.07.2010)

Weitere Informationen:

Black Saturday
Zusammenfassung der Berichte auf ABC.net.org

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