Atmosphärenforschung Rauch in unerklärlichen Höhen
von Volker Mrasek
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- Schaurige Stimmung nach den verheerenden Waldbränden im australischen Buschland 2009. (Vermin Inc | flickr | cc by-nc-sa 2.0)
Die Rauchwolken, die bei den Waldbränden des 7. Februar 2009 in Australien entstanden, geben Forschern Rätsel auf.
Wie konnte der Rauch nur die Barriere zwischen der Wetterschicht und der darüber liegenden Stratosphäre durchbrechen und am Ende sogar bis in 30 Kilometer Höhe aufsteigen? Eine niederländische Arbeitsgruppe liefert eine mögliche Antwort.
Was haben ein Waldbrand und die Atombombenzündung gemein?
Für ihre neue Studie analysierten die Forscher alle verfügbaren Satellitenmessdaten an jenem Schwarzen Samstag im Februar 2009 und den Tagen danach. Was damals geschah ähnelt verblüffend den Szenarien von Atombombenzündungen aus Zeiten des Kalten Krieges.
Das vollständige Manuskript zur Sendung finden Sie auf den Seiten des Deutschlandfunk in der Sendereihe "Forschung aktuell".