Mittwoch, 19. Juni 2013

Redaktionskonferenz /

Skurriles Wissen The Ig Nobel Show  

Ein Bild zeigt den Denker von Rodin, der von seinem Sockel gefallen ist und in denkender Pose auf dem Rücken liegt.
Wenn der Denker vom Thron fällt, wird der Ig Nobelpreis verliehen. (David Boudreau | Flickr | cc-by-nc-sa-2.0)

Zum 22. Mal wurden an der Harvard University Boston Papierflieger durch die Luft geworfen und Preise für abwegige Forschung verliehen.

Die Gehirnaktivität toter Lachse, ein Redestörgerät und Wellenbewegung in Kaffeetassen beim Gehen waren die Highlights bei der diesjährigen IG-Nobel-Preisverleihung. Hier treffen sich renommierte Wissenschaftler und Nobelpreisträger, die einen Abend lang abseitige Forschung in den Fokus stellten.

Welcome, welcome…

Mit diesen Worten begrüßt Jean Berko Gleason traditionell ihre Gäste, was dann folgt, grenzt an Realsatire. Forscher schlucken Schwerter, führen eine Oper auf und freuen sich über die Preise in zehn Kategorien: Psychologie, Frieden, Akustik, Neurowissenschaft, Chemie, Literatur, Physik, Anatomie, Fließdynamik und Medizin. 

Research that first makes you laugh, then makes you think

In der Redaktionskonferenz geht es um die Preisträger und ihre Studien und die Frage, warum so viele Niederländer unter den Preisträgern sind.

Redaktion: Thilo Jahn (Moderation), Katrin Ohlendorf (Redaktion), Dominik Schottner (Nachrichten), Julia Rosch (Online-Redaktion),Christoph Buchwald (Technik)

Gäste:
Mark Benecke, Forensiker, Autor und Wissenschaftler
Frans de Waal , niederländischer Zoologe und Verhaltensforscher
Craig Bennett, Ig-Nobelpreisträger im Bereich Neurowissenschaft

Earobic: Lösung: Porto, Tour(s), Essen

Playlist:
Eric Idle - Always Look on The Bright Sight of Life
Eric Idle - Galaxy Song
Terry Jones - I'm So Worried
Andre Jacquemin - Brian Song
Michael Palin - Holzfäller Song
Eric Idle - I Like Chinese
Peter Licht - Begrabt mein iPhone

Das Video der Preisverleihung

Diese Sendung ist eine Wiederholung vom 21. September 2012.



Mehr bei DRadio Wissen:

Skurriles Wissen - Preise für Abseitiges
Wer hätte das gedacht!? Schimpansen können sich gegenseitig am Hintern erkennen. Helden der Wissenschaft, die diese und ähnlich weltbewegende Entdeckungen gemacht haben, wurden bei der diesjährigen Verleihung des Ig-Nobelpreises geehrt.
(Spielraum vom 21.09.2012)

Anti-Nobelpreis: Auszeichnung für verrückte Professoren
Ein Gespräch mit dem Journalisten Stefan Osterhaus
(Spielraum vom 30.09.2011)

Piranhas - Bellende Fische
Belgische Forscher haben herausgefunden: Piranhas unterhalten sich offensichtlich rege und mit unmissverständlicher Deutlichkeit.
(Spielraum vom 20.10.2011)

 

Mehr zum Thema:

Unmögliche Forschung und der Ig Noble Prize

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