Soul City Soul fürs 21. Jahrhundert
Musiksendung mit Jan Tengeler
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- Klingt wie Amy Winehouse, lebt aber hoffentlich gesünder: Alice Russell (Skip The Budgie | flickr.com | CC BY-NC-SA 2.0)
Jan Tengeler präsentiert modernen Soul: von den Como Mamas bis zu Alice Russell. Die ist eigentlich die zweite Amy Winehouse - nur noch nicht so bekannt.
Soul City zeigt noch einmal die Vielfalt schwarzer Musik von heute: Die reicht von den Como Mamas, drei Frauen aus dem tiefen Süden der USA, die unverfälscht und ergreifend ihren Glauben vertonen, bis zur italienischen Band Mop Mop, die afrikanische Rhythmik mit Neuer Musik und urbanen Klängen verbindet – Soul fürs 21. Jahrhundert! Mit dabei auch das am besten gehütete Geheimnis des Soul: die britische Sängerin Alice Russell.
Enorme Bühnenpräsenz
Ihre Stimme ist schwarz wie die Nacht und ihre Bühnenpräsenz enorm. Eine zweite Amy Winehouse? Mindestens. Adele oder Duffy? Steckt sie in die Tasche. Aber warum ist Russell immer noch nicht so berühmt ist, wie diese Soul-Landfrauen? Eine gute Geschäftsfrau ist Russell offensichtlich nicht und den richtigen Manager hat sie wohl auch nicht getroffen.
Ein ganz eigener Kopf
Aber vielleicht ist ihr das einfach auch nicht so wichtig. Sie macht lieber ihr eigenes Ding und hat jetzt mit "To Dust" ein Album vorgelegt, das den Retrosoul des Vorgängeralbums hinter sich gelassen hat. Am Sonntag ab 22 Uhr gibt es mehr von Alice Russell zu hören.
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