Soul Sex, Soul und Kapitalismuskritik
Jan Tengeler präsentiert Soul City
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- The Godfather of Soul: James Brown 1973 in Hamburg. (Heinrich Klaffs | flickr | CC BY-NC-SA 2.0)
Soul hat den Soundtrack geliefert zur sexuellen Befreiung und zur Bürgerrechtsbewegung der schwarzen US-Amerikaner.
Von James Browns "Sex Machine" bis zu den sozialkritischen Stück von Marvin Gaye und Terry Callier. Alles längst vergessen, alles passé? Mitnichten: Wenige Tage nach Obamas Wahlsieg erscheint Kapitalismuskritik nötiger denn je. Und das gilt wohl auch für den Sex.
Ausdruck von Lust und Frust
Einziger Unterschied zu früher: Heute bedienen sich auch weiße Künstler der schwarzen Soulmusik und singen sich ihre Lust und ihren Frust von den Seelen. In der aktuellen Ausgabe von Soul City sind das unter anderem die britische Sängerin Hannah Williams (Sex) und der alterswütende irische Superstar van Morisson (Kritik).
Ein Audio zum Nachhören können wir nicht anbieten. Mehr Soul hören Sie am Sonntag ab 22 Uhr in Lärm Live. Keine Zeit? Dann programmieren Sie doch einfach unseren DRadio Recorder!