Donnerstag, 20. Juni 2013

Agenda /

Terrorismus Gefahr im Koffer  

Interview mit dem Detektionstechnologen Gerhard Holl

Zwei Koffer
Herrenloses Gepäck im Visier (viernullvier/ flickr/ /by nc/ 2.0)

Sprengstoffe und Biowaffen: Maschinen und Geräte können Gefahren erkennen, allerdings nur im Labor.

Herrenlose Koffer und achtlos abgestellte Einkaufstüten: Diese und weitere Gegenstände können in Zeiten der Terrorangst Anlass zur Sorge bieten. Oftmals werden ganze Bahnhöfe wegen vergessenem Gepäck gesperrt, Züge werden evakuiert und Polizisten sind stundenlang im Einsatz - meist glücklicherweise ohne Grund.

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Doch wie kann man feststellen, ob sich Sprengstoff in einem Koffer befindet? Und wie kann man verhindern, dass Menschen in Gefahr kommen?

An der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg beschäftigen sich die Mitarbeiter des neu gegründeten Instituts für Detektionstechnologie mit Techniken, die gefährliche Gepäckstücke schon aus der Ferne identifizieren können. Sogar ganze Personenströme sollen in Zukunft durchleuchtet werden.

Wie das funktioniert, darüber sprechen wir mit dem Institutsleiter Gerhard Holl.

Mehr zum Thema:

Cassidian - Die Sicherheits- und Verteidigungssparte des Flugzeughersteller EADS

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