Tierwelt Von Maus und Mensch
Ein Beitrag von Jane Höck
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- Die Begegnung zwischen Mensch und Maus endet oft in der Mausefalle. (Wayan Vota|flickr|CC BY-NC-SA 2.0)
Die Hausmaus begleitet den Menschen schon seit Tausenden von Jahren. Letzterer ist allerdings alles andere als erpicht auf diese Begleitung und steckt eine Menge Energie in den Versuch, die Nager auf Distanz zu halten.
Seit Menschengedenken verbreitet sich im Windschatten menschlicher Zivilisation eine weitere Lebensform, die - trotz im Grunde recht hübscher Knopfaugen - nicht wirklich bei uns beliebt ist. Die Rede ist von mus musculus, vulgo: der Hausmaus. Seit jeher denkt sich der Mensch alles mögliche aus, um die kleinen Kulturfolger auf Abstand zu halten.
Resistent gegen Gift
Aber die Hausmaus ist ziemlich anpassungfähig. Zuletzt machte ein Nagerstamm Schlagzeilen, der offenbar durch eine Genmutation resistent gegen Nagergift ist. Sollte sich diese Eigenschaft weiter verbreiten, müssen wohl wieder neue Idee her, um die Mäuse aus unseren Häusern und von unseren Vorräten fernzuhalten.
Der Beitrag ist eine Wiederholung vom 02.08.2011.