Trash Good wrestles Evil
Hanna Ender besucht den Royal Rumble und erlebt wie Gut gegen Böse kämpft
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- Beim Royal Rumble gehen am Ende 30 Mann aufeinander los. (SportsAngle.com | flickr.com | CC BY-SA 2.0)
Wenn der Royal Rumble nach Phoenix kommt, dann steht die ganze Stadt Kopf. 20.000 Fans schauen zu, wie sich bei dem Wrestling-Spektakel muskelbepackte Männer in engen Anzügen ineinander verkeilen.
Doch was begeistert Millionen von Menschen daran, wenn fiktive Charaktere abgesprochene Kämpfe vorführen? "Das ist wie im Kino", sagt ein Fan. "Da weißt du ja auch, dass es Schauspieler sind."
Ein bisschen wie eine Soap Opera
Wrestling sei ein bisschen wie eine Soap Opera – die Geschichten sind das, was einen so gebannt zusehen lässt, glaubt er. Ein anderer Fan meint, Wrestling sei wie Ballett – eher eine Performance als ein Sport.
Immer das gleiche Konzept
Auch die Regeln sind deutlich anders als bei einem normalen Wettkampf. Der Gewinner der Kämpfe steht vorher fest – und das Konzept ist auch immer ähnlich. Gut kämpft gegen Böse, Helden gegen Schurken. Eigentlich wie bei Rosamunde Pilcher, findet Autorin Hanna Ender.