Mittwoch, 22. Mai 2013

Kultur /

Tschechien Prag von unten  

Stefan Heinlein hat eine Obdachlosen-Führung für deutsche Touristen begleitet

Das Bild zeigt einen vermutlich obdachlosen jungen Mann, der in Prag auf einer Bank schläft.
Aus der Perspektive von Obdachlosen erscheint die Goldene Stadt Prag vermutlich ganz anders. (philip.bitnar | flickr | CC BY 2.0)

Zwei Obdachlose zeigen Besuchern die Schattenseiten ihrer Heimatstadt. Für sie könnte das eine neue Chance sein.

Karlsbrücke, Altstädter-Ring und Burg - jedes Jahr besuchen über fünf Millionen Touristen die Goldene Stadt an der Moldau. Prag gehört
damit zu den populärsten Städtereisezielen in Europa. Wer abseits der touristischen Trampelpfade die tschechische Hauptstadt entdecken will, sollte sich Pavlina oder Ramon anvertrauen. Die beiden Obdachlosen zeigen Besuchern die Schattenseiten ihrer Heimatstadt.



Mehr bei DRadio Wissen:

Tschechien: Kaputte Kirchen, arme Klöster
Stefan Heinlein berichtet über den Glaubenskrieg in Tschechien.
(Globus vom 28.06.2012)

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