Mittwoch, 19. Juni 2013

Netzreporter /

Twitter Vernetztes Toilettenpapier  

Von Matthias Finger, Kooperative Berlin

Eine Wand mit rosfarbenen Fliesen, darin eingelassen ist ein Toilettenpapierhalter mit Toilettenpapier.
Dieses Klopapier wartet noch auf Tweets. (Flickr.com | Jane Waterbury | CC BY-NC-SA 2.0)

Wie sich digitale Wortergüsse in unsere intimsten Lebensbereiche materialisieren.

Das australo-amerikanisches Startup Shitter hat eine Methode gefunden, um mit dem fantastischen Kurzmitteilungsdienst Twitter Geld zu machen – ganz ohne Werbung.

Der Kunde wählt

Die jungen Tüftler bedrucken Klopapier mit Twitterfeeds, die der Kunde selbst auswählt. So hält das Internet indirekt auch Einzug in die intimsten Lebensbereiche des Menschen.

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