Mittwoch, 22. Mai 2013

Netzreporter /

Twitter Vernetztes Toilettenpapier  

Von Matthias Finger, Kooperative Berlin

Eine Wand mit rosfarbenen Fliesen, darin eingelassen ist ein Toilettenpapierhalter mit Toilettenpapier.
Dieses Klopapier wartet noch auf Tweets. (Flickr.com | Jane Waterbury | CC BY-NC-SA 2.0)

Wie sich digitale Wortergüsse in unsere intimsten Lebensbereiche materialisieren.

Das australo-amerikanisches Startup Shitter hat eine Methode gefunden, um mit dem fantastischen Kurzmitteilungsdienst Twitter Geld zu machen – ganz ohne Werbung.

Der Kunde wählt

Die jungen Tüftler bedrucken Klopapier mit Twitterfeeds, die der Kunde selbst auswählt. So hält das Internet indirekt auch Einzug in die intimsten Lebensbereiche des Menschen.

Weitere Links und Informationen des NETZ.REPORTERS bei  Facebook  und  Twitter


Zum Kommentieren bitte registrieren oder anmelden.

Zu diesem Beitrag gibt es noch keine Kommentare

Wenn Sie Verstöße gegen unsere Kommentar-Regeln feststellen, informieren Sie bitte die Forenadministration per E-Mail.

Beitrag hören

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Netzreporter

Ein Mann guckt durch eine Lupe in die Kamera, sein linkes Auge ist dadurch vergrößert

Science-FictionGoogles Trekkie-Träume

Wie Google die Internetsuche revolutionieren will.

Mehr …

Angela Merkel und weitere tippen auf Blackberrys.

LeitfadenFacebook für Politiker

Facebook wanzt sich an eine neue Zielgruppe heran – den digitalen Hinterbänkler.

Mehr …

Ein Grabstein mit dem Antlitz von Jesus.

ClouddiensteAlte Freunde im Jenseits treffen

Was wird sein, wenn ich einmal nicht mehr bin?

Mehr …