Sonntag, 19. Mai 2013

Meine Zukunft /

Universität Kiel Tauchen für die Wissenschaft  

Dietrich Mohaupt geht baden und beobachtet Studenten, die in Kiel das Seminar "Forschungstaucher" besuchen.

Ein Taucher über einem Schiffswrack.
Gesunkene Boote sind das Hauptarbeitsfeld der Forschungstaucher. (August Rode | flickr.com | CC BY-NC-SA 2.0)

Tauchen ist ein schönes Hobby, aber für einige Wissenschaftler Arbeitsalltag. Denn auch an Schiffswracks und auf dem Meeresboden werden Proben gesichert.

Zwölf Studierende der Kieler Universität werden pro Jahr zu Forschungstauchern ausgebildet. Dazu lernen Archäologen, Geologen oder Biologen, wie sie zum Beispiel an Schiffswracks arbeiten können. Denn gesunkene Boote sind das Hauptarbeitsfeld der Forschungstaucher.

Vorbereitung auf die Unterwasserwelt

In den Meeren der Welt sollen mehr als drei Millionen Wracks liegen. Viele von ihnen dienen Korallen und Fischen als Heimat, einige halten Schätze im Inneren verborgen. Damit die Wissenschaftler unter Wasser arbeiten und forschen können, lernen sie in der Ostsee, wie man Proben sammelt und sich dabei gegenseitig absichert. Schließlich ist die Unterwasserwelt eine gefährliche.



Mehr bei DRadio Wissen:

Berufe: Die Unterwasser-Schrauber
Dominik Schottner über Unterwasser-Bauarbeiter
(Meine Zukunft vom 03.12.2010)

Weitere Informationen:

Berufstaucher: "Das komplette Gegenteil eines Bürojobs"
(spiegel.de vom 16.09.2012)

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