US-Wahl 2012 Für nichts zu schade
Timo Fuchs über die Kultur des US-Wahlkampfs
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- Für die Wiederwahl ihres Mannes wendet Michelle Obama sogar medienwirksam Crêpes. (dpa | picture alliance | Roger L. Wollenberg)
Wer in den USA Wahlkämpfe gewinnen will, darf sich für nichts zu schade sein.
Die besseren Hälften der Kandidaten kochen und backen, Obama und Romney müssen sich Fragen nach Rapper-Fehden und Bettgewohnheiten stellen. Ein Blick in die Untiefen des Wahlkampfs jenseits von TV-Duellen und Rednertribünen.