Montag, 20. Mai 2013

Kultur /

US-Wahl 2012 Für nichts zu schade

Timo Fuchs über die Kultur des US-Wahlkampfs

Michelle Obama (rechts) und Kelly Ripa (links) wenden einen Pfannkuchen.
Für die Wiederwahl ihres Mannes wendet Michelle Obama sogar medienwirksam Crêpes. (dpa | picture alliance | Roger L. Wollenberg)

Wer in den USA Wahlkämpfe gewinnen will, darf sich für nichts zu schade sein.

Die besseren Hälften der Kandidaten kochen und backen, Obama und Romney müssen sich Fragen nach Rapper-Fehden und Bettgewohnheiten stellen. Ein Blick in die Untiefen des Wahlkampfs jenseits von TV-Duellen und Rednertribünen.



Mehr bei DRadio Wissen:

US-Wahl 2012 - Obama hat die Nase vorn
70 Prozent der Fernsehzuschauer hatten den Eindruck, dass US-Präsident Barack Obama im TV-Duell aktiver, angriffslustiger und besser konterte als sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney.
(Agenda vom 17.10.2012)

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