Donnerstag, 23. Mai 2013

Globus /

USA New Yorker leben länger  

Thomas Schmidt hat recherchiert, wieso die New Yorker eine höhere Lebenserwartung als andere Amerikaner haben.

Ein Jogger im New Yorker Central Park, im Hintergrund die Wolkekratzer
Ein Jogger im New Yorker Central Park (Ed Yourdon | Flickr | CC BY-SA 2.0)

In New York sind die Richtlinien für die Gastronomie strenger als anderswo in den USA. Vor allem was Triglyceride in den Nahrungsmitteln angeht: Diese Fette, die vor allem in Fast-Food-Restaurants zum Einsatz kommen, sind besonders für das Herz-Kreislauf-System sehr schädlich.

Die New Yorker legen Wert auf gesunde Nahrungsmittel und das scheinbar nicht zu unrecht. Die Lebenserwartung des "Homo Newyorkensis" ist deutlich höher als bei anderen US-Amerikanern. Auch gelten die New Yorker als sportlicher und sind in der Regel einer Joggingrunde im Central Park nicht abgeneigt. Wer durch New Yorks Straßen läuft, kann auch sehen, dass die Bewohner der Stadt gut zu Fuß sind und in erhöhtem Tempo ihrem Ziel entgegenstreben.

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