Verrücktes Experiment Ich brauche mehr Details
Katharina Hamberger hat das Experiment gewagt und einfach mal nachgebohrt
Was machst Du? Ich koche. Warum? Weil ich Hunger habe. Warum? Weil ich seit dem Frühstück nichts gegessen habe. Warum? Weil ich Stress hatte! Warum? Weil ... sag' mal, tickst Du noch richtig!?
Nachbohren, Nachfragen, Nachhaken - und zwar bis das Gegenüber genervt aufgibt. Das kennt man ja eigentlich nur von kleinen Kindern oder strengen Uni-Professoren. In den 60er-Jahren war das aber auch Inhalt eines wirklich nervenaufreibenden Experiments.
Experiment im Alltag
Studenten haben im Auftrag ihres Professors Harold Garfinkel ihre Umgebung mit Fragen gelöchert. Das Experiment war eine Hausaufgabe für seine Studenten. Bei jeder alltäglichen Unterhaltung sollten sie darauf bestehen, dass ihre Gesprächspartner ihre Aussagen präzisierten.
Ein verrücktes Experiment aus dem Buch von Reto U. Schneider. Katharina Hamberger hat das mal selbst ausprobiert - und zwar unter Einsatz der eigenen Beziehung.
Der Beitrag ist eine Wiederholung vom 16.05.2012.