Samstag, 25. Mai 2013

Natur /

Wespen Beute machen mit Antibiotika  

Volker Mrasek über sogenannten Bienenwölfe, die mit Antibiotika arbeiten

Eine Wespe sitzt auf einer gelben Blüte.
Der Bienenwolf hat eine ungewöhnliche Technik seine Beute zu fangen. (Alvesgaspar | Wikimedia Commons | cc-by-sa-3.0)

Die Wespenart heißt Bienenwolf, und sie macht ihre Beute mithilfe von Antibiotika haltbar.

Ihren Namen verdanken die Bienenwölfe ihrer Lieblingsbeute - den Honigbienen. Die fängt die Wespenart, um ihrem Nachwuchs einen Frischevorrat anzubieten. Um Gelege und Beute im sandigen Nest zu konservieren benutzt die Wespenart einen ganzen Cocktail von Antibiotika, bereitgestellt von Bakteriensymbionten, mit denen sie bereits seit gut 100 Millionen Jahren kooperiert.

Das vollständige Manuskript zu diesem Bericht finden Sie auf der Seite Forschung Aktuell des Deutschlandfunks.

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