Samstag, 25. Mai 2013

Natur /

Wilderei Elefanten in Not  

ARD-Korrespondent Alexander Göbel hat sich auf die Spur der noch immer bedrohten Dickhäuter begeben.

Elefanten sind nach wie vor von Wilderei bedroht. Längst geht es nicht mehr nur um Elfenbein. (stock.xchgn/Richard Styles)

Die Wilderei an Afrikas Elefanten nimmt kein Ende.

Ein Nationalpark im Norden Kameruns meldet, dass dort seit Jahresbeginn rund 500 Elefanten getötet wurden. Die Schwarzmarktpreise für Elfenbein sind weiter auf Rekordniveau, auch das Fleisch erzielt immer höhere Preise. Die Gewinnspannen sind immens. Im Kampf gegen die Wilderer stehen Kameruns Naturschützer fast auf verlorenem Posten. Vor 50 Jahren gab es in Afrika noch weit mehr als zwei Millionen Elefanten. Jetzt sind laut Schätzungen des World Wildlife Fund (WWF) noch etwa 400.000 übrig.



Mehr bei DRadio Wissen:

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Antje Diekhans berichtet, wie Halsbänder mit GPS-Sendern Elefantenleben retten.
(Globus vom 15.05.2012)

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Die Wissenschaft geht davon aus, dass es bei Elefanten so etwas wie unterschiedliche Dialekte und sogar Fremdsprachen bei den verschiedenen Elefantenpopulationen gibt.
(Natur vom 08.03.2012)

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