Mittwoch, 19. Juni 2013

Natur /

Wissenschaft Die ewig Forschenden  

Michael Böddeker über eine neue Studie aus China, die auf zu viele Arbeitsstunden von Wissenschaftlern deutet

Eine Forscherin bei der Laborarbeit.
Wenn Forscher zu lange forschen, dann kommt dabei nicht mehr heraus. (PNNL - Pacific Northwest National Laboratory |flickr|CC BY-NC-SA 2.0)

Wann hat ein Wissenschaftler Feierabend, wenn er flexibel und auch von zu Hause arbeiten kann?

Bei Medizinern sind lange Arbeitszeiten samt Schichtdienst, Bereitschaft und Überstunden fast die Regel, aber wie sieht es bei forschenden Wissenschaftlern an Hochschulen und in Forschungseinrichtungen aus?

Das ist gar nicht so einfach herauszufinden, denn die Forscher können ihre Arbeitszeiten an der Universität oft flexibel gestalten. Informatiker aus China haben mit einer neuen Messmethode erste Ergebnisse erhalten.

Den gesamten Beitrag "Wenn Forscher zu lange forschen" von Michael Böddeker können Sie im Online-Angebot der DLF-Sendung Forschung Aktuell nachhören und -lesen.



Mehr bei DRadio Wissen:

Forschungseinrichtungen: Das Institut als Marke
Das Verhältnis von Institut und Wissenschaft
(Agenda vom 27.10.2011)

Zum Kommentieren bitte registrieren oder anmelden.

Zu diesem Beitrag gibt es noch keine Kommentare

Wenn Sie Verstöße gegen unsere Kommentar-Regeln feststellen, informieren Sie bitte die Forenadministration per E-Mail.

Beitrag hören

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Natur

Ein Faultier klettert einen Ast entlang.

Das TiergesprächBloß kein Stress

Was bringt dem Faultier sein Faul-sein?

Mehr …

Wüstenboden

GemeinschaftsprojektBodenatlas für Afrika

Ein Atlas soll auf die vernachlässigte Ressource Boden aufmerksam machen.

Mehr …

Wie es dem Schweinswal derzeit geht, wo er wandert und wie groß die Population ist, wollten Meeresbiologen der Ostseeanrainer genau wissen.

ElbeRückkehr der Schweinswale

Auch im Hamburger Hafen wurden die Säuger gesichtet.

Mehr …