WLAN Wireless für alle
Jürgen Kuri erklärt im c't-Gespräch neue WLAN-Visionen der Telekom
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- Raus in die Natur und kabellos im Netz surfen - mit flächendeckendem WiFi kein Problem. (Cmic Blog | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0)
2,5 Millionen WLAN-Hotspots sollen bis 2016 entstehen. Die Idee der Telekom: Neue DSL-Router in den Haushalten fungieren gleichzeitig als öffentliche Accesspoints.
Smartphones und Tablets suchen immer und überall nach einem mobilen Netzanschluss. So viele sind derzeit nicht immer verfügbar - die Telekom zum Beispiel bietet 12000 Hotspots in ganz Deutschland an.
Das soll nun anders werden: Jährlich tauscht das Unternehmen fast zwei Millionen DSL-Router aus. Als neuestes Modell soll dann der Router W724V kommen. Und der lässt sich zum öffentlichen Accesspoint machen.
Zwei getrennte Netze über einen Router
WLAN to go heißt das neue Konzept. Und es soll sicherstellen, dass sich die Bandbreite des privaten WLAN-Netzes in den eigenen vier Wänden nicht plötzlich radikal verringert, weil draußen zig Smartphone-User fette Downloads anklicken.
Denn der Router soll zwei getrennte Funknetze betreiben. Das Private sei verschlüsselt, das Öffentliche unverschlüsselt, erfordere aber eine Anmeldung. Nur so lassen sich anonyme, illegale Nutzungen verhindern, hofft die Telekom.