Zahlendreher Lernen von Carl Friedrich Gauß
Gerd Michalek über das Mathematikgenie
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- Schein-Heiliger der Mathematik - Carl Friedrich Gauss. (reingestalter | flickr.com | CC BY-NC 2.0)
Carl Friedrich Gauß, für manch einen heute ein Schülerschreck, wurde schon zu seinen Lebzeiten als Genie gefeiert. 1856 - ein Jahr nach seinem Tod, erklärte in der König von Hannover zum Fürsten der Mathematiker.
Carl Friedrich Gauß (1777 – 1855) zählt zu den größten Mathematikern aller Zeiten. Am 30. April 2012 wäre er 235 Jahre alt geworden. Sein Leben widmete Gauß den Zahlen und dem Rechnen. Der Terminus "Gaußsche Normalverteilung" – ist vielen im Mathematik-Unterricht oder in Statistikübungen begegnet.
Schon im Grundschulalter fiel der kleine Gauß als Genie auf. 1856 ließ der König von Hannover Gedenkmünzen mit dem Bild von Gauß und der Inschrift "Mathematicorum Principi" (deutsch: "dem Fürsten der Mathematiker") prägen. Gerd Michalek klärt über Gauß und heutige Rechenkunst auf.